Diabetes und Bluthochdruck überwachen
Von Bluthochdruck spricht man ab einem Blutdruck über 139/89 mmHg. Diese Erhöhung ist weit verbreitet: Mehr als 25 % der Frauen zwischen 25 und 64 sowie mehr als 40 % aller Männer in dieser Altersgruppe sind davon betroffen.
Bluthochdruck ist unter Patienten mit Typ-II-Diabetes häufiger vertreten als bei Patienten mit Diabetes Typ-I.
Die Kombination Bluthochdruck und Diabetes ist besonders gefährlich. Jeder Diabetes-Betroffene hat bereits ein erhöhtes Risiko für eine allgemeine Blutgefäßverkalkung.
Bluthochdruck verschlimmert Diabetes
Durch Bluthochdruck werden alle Spätfolgen eines Diabetes beschleunigt: Dazu zählen die Schädigung der Netzhaut bis zur Erblindung oder eine Schädigung der Nieren, die eine regelmäßige Dialyse notwendig machen kann. Das Erkrankungs- und Todesrisiko aufgrund von Bluthochdruck ist bei einem Diabetes-Patienten viermal höher als bei jedem, der nicht von Diabetes betroffen ist.
Zudem steigt aufgrund der erhöhten Zuckerkonzentration in Kombination mit Bluthochdruck die Gefahr der sogenannten Arterienverkalkung. Daher sollte der Blutdruck eines Diabetes-Patienten möglichst noch niedriger sein als bei einem gesunden Menschen.
Die Werte im Normbereich
Es kann sich lebensverlängernd auswirken, wenn der Patient sowohl seinen Blutzucker als auch seinen Blutdruck möglichst in den Normbereich bringt. Dazu sind eine regelmäßige Kontrolle und eine lückenlose Dokumentation des Werteverlaufs hilfreich. BodyTel bietet mit PressureTel für Blutdruck und GlucoTel für die Blutzuckermessung geeignete Werkzeuge. So können sich die Auswirkungen von Diabetes und Bluthochdruck reduzieren lassen.






